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29.03.11
FLARM - News !!
Categorie : Front, Sicherheit, Luftraum

Auteur : beni stocker

  1. Update obligatoire pour ceux qui utilisent deja FLARM
  2. FLARM: system anticolision pr. le vol libre, dans Flytec 6020 & 6030

1.)  Les pilotes qui utilisent deja le system flarm dans leurs instruments 6020 ou 6030 sont sont priés de controler regulièrement, si il y a des update. Momentanement il existe un Update obligatoire (Fevrier 2011) . Prenez notice des news sur: www.flytec.ch  ou  www.flarm.com.

Lien directe au manuel installation + update

2.)  Infos pour tout les pilotes, qui ne conaissent pas encore FLARM:

Option FLARM dans les instrument Flytec 6020 & 6030 (sera traduit en francais ou anglais prochainement)

Das von Schweizer Segelflugpiloten entwickelte FLARM ist ein kleines, leichtes und preiswertes Kollisionswarngerät mit geringer Stromaufnahme. Es wurde ursprünglich für die Sicherheit im Segelflug konzipiert: die schnittigen Gleiter sind aus bestimmten Winkeln kaum wahrzunehmen. Vor allem wenn sie dem Betrachter direkt entgegenfliegen oder vor weissem Hintergrund.
Die FLARM-Geräte alarmieren die Piloten, wenn ein anderes FLARM-bestücktes Flugzeug in der Nähe ist und zeigen dessen Position an.
Dank seiner Wirksamkeit und ständiger Weiterentwicklung erfreut sich das FLARM-System weiterhin zunehmender Beliebtheit. Immer häufiger wird es auch von Piloten motorisierter Luftfahrzeuge eingesetzt, wenn diese häufig in Gebieten mit regem Segelflugverkehr operieren.
In diesen Gebieten bewegen sich aber auch Gleitschirme und Deltas. Weil diese Hängegleiter weder über ein Instrumentenbrett noch über eine Bordbatterie verfügen, waren sie bis anhin ohne Kollisionswarngerät unterwegs. Sie sind deshalb für die schneller fliegenden Flugzeuge und Helikopter elektronisch nicht sichtbar. Das ändert sich nun.

Passende Lösung im Mikroformat

In Zusammenarbeit mit den FLARM-Entwicklern hat der weltweit führende Entwickler von elektronischen Fluggeräten für Hängegleiter - die in Horw (LU) beheimatete Firma Flytec - eine raffinierte Lösung gefunden. Ihre beiden populärsten Multifunktions-Geräte für Hängegleiter-Piloten, Flytec 6020 und Flytec 6030, können mit einem sogenannten „Passiv-FLARM“ ausgestattet werden. Es handelt sich um einen eigentlichen FLARM-Transponder.
Eine winzige, im Gerät eingebaute elektronische Einheit antwortet bei minimalem Strombedarf auf die empfangenen Signale der Kollisionswarngeräte anderer Flugzeuge. Damit können die Piloten in den Heli- und Flugzeug-Cockpits die Gleitschirme und Deltagleiter auf eine Distanz von einigen Kilometer wahrnehmen und entsprechend reagieren. Die Reichweite genügt, um dem Piloten eines Segelflugzeuges, das mit einer Fluggeschwindigkeit von meist 100 bis 180 km/h fliegt, weit über eine halbe Minute Zeit für ein Ausweichmanöver zu lassen.
Während ein komplettes FLARM-Gerät über tausend Franken kostet, ist der neue FLARM-Transponder als Option in einem Neugerät für Fr. 98.- und als Nachrüstsatz für Fr. 148.- zu haben. Die Nachrüstung wird von Flytec vorgenommen.
Der FLARM-Transponder hat einen um einen Drittel erhöhten Stromverbrauch des Gerätes zur Folge. Er ist allerdings ausschaltbar. Weil sich Deltagleiter und Gleitschirme mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Wendigkeit bewegen, kann der Hängegleiter-Pilot den signalisierten Typ seines Fluggerätes selbst wählen.

Angesichts der sicherheitsrelevanten Bedeutung des Moduls, wurde diese FLARM-Weiterentwicklung vom Schweizerischen Hängegleiterverband SHV und von der REGA finanziell unterstützt. Zudem verzichten die beiden Entwicklerfirmen FLARM und Flytec darauf, die restlichen Entwicklungs- und Herstellkosten vollständig auf den Gerätepreis zu übertragen. Dies in der Hoffnung, dass der FLARM-Transponder unter den Hänggleitern die gleiche Verbreitung findet, wie das FLARM-Vollgerät bei Flugzeugen.und Helikoptern.

 >> Alles Wissenswerte über FLARM und News auch direkt bei Flytec