Start ins Lee, Landung per Heli – eine Rekonstruktion
Vom Niesen in die Insel
Am 10. August 2005 wollte ich vom Niesen an die Lenk fliegen. Dieser Flug nahm aber einen ganz anderen Verlauf: Er wurde sehr viel kürzer, und ich landete an einem ganz andern Ort.
Bruno Rupp
Kurz nach 10
Uhr bin ich auf dem Niesen. Der Himmel ist viel zu stark abgedeckt, als dass für
den geplanten Flug an die Lenk genügend Thermik entstehen könnte. Also mal
abwarten und Zeitung lesen. Gelegentlich kommt Stefan dazu; er wolle nach
Kandersteg fliegen. Irgendeinmal haben wir uns dann entschlossen, vom Niesenkulm
den Weg hinunter zum Startplatz zu gehen und die Schirme auszulegen. Der
Windsack auf der Krete zeigt (trügerisch) einen ruhigen, ziemlich regelmässigen
Aufwind.
Hier hört meine eigene
Erinnerung auf. Sie setzt erst im Inselspital wieder ein. Alles, was ich im
Folgenden beschreibe, habe ich rekonstruiert aus den Gesprächen mit Stefan und
mit Pilotenkollegen, die mich im Spital und nachher besucht haben.
Während Stefan und ich die Schirme auslegen,
spazieren zwei Frauen auf dem Weg hinter uns durch. Jasmine sagt zu Hanni, ihrer
Mutter, dass sie gerne zuschauen wolle, wie die beiden Gleitschirmpiloten
starten.
Stefan zieht seinen Schirm rückwärts auf, um die Leinen zu sortieren, und lässt
ihn wieder ins Gras zurückfallen; Hanni und Jasmine meinen, er habe Mühe mit dem
Start. Bald darauf starte ich vorwärts und komme offenbar gut weg. Aber
unmittelbar nach dem Abheben schiesst ein Windstoss von rechts in meinen Schirm
und provoziert einen Riesenklapper. Ich erinnere mich leider überhaupt nicht, ob
und wie ich reagiert habe. Der eingeklappte Schirm fliegt eine scharfe
Rechtskurve, Hanni und Jasmine meinen, ich wolle zu Stefan zurück und ihm etwas
zurufen. Ich stürze aus 10 oder 15 m ab. Jasmine und Hanni erzählen mir später,
ich sei hinter einem «Hubeli» verschwunden und nach einem «Riesenchnutsch» sei
es beängstigend still gewesen.
Mein Vario hat als stärkstes Sinken 5,2 m/s aufgezeichnet. Ich schlage zwar mit
rund 20 km/h auf den Boden, aber ein Teil der Energie wird absorbiert, weil ich
im steilen Gelände nach dem Aufprall noch den Hang hinunterrolle.
Stefan und die beiden Frauen kommen sofort angerannt. Als ich aus der Ohnmacht
aufgewacht sei, habe ich von Rückenschmerzen gesprochen und sie gefragt, wer sie
denn seien und was sie hier tun. Ich habe Rückenschmerzen, und wer seid ihr?
Immer und immer wieder... Vordergründig bin ich ansprechbar, ich habe sogar
Jasmine, die französisch spricht, in meinem besten Französisch geantwortet. Aber
ich kann offenbar mit den Antworten nichts anfangen. Ich sage und frage immer
wieder das Gleiche. Ich habe die Ereignisse nicht in meinem Gedächtnis
gespeichert und erinnere mich heute an gar nichts mehr zwischen dem Auslegen am
Niesen und der Einlieferung im Inselspital in Bern.
Hanni ist Krankenschwester und Jasmine Sanitätssoldatin, meine Rückenschmerzen
machen sie hellhörig. Sie kontrollieren, ob ich die Füsse bewegen könne, lassen
aber sonst gar keine Bewegung mehr zu. Jemand telefoniert der Rega, die von
Frutigen startet und sehr rasch da ist. Sie setzt den Notarzt im steilen Gelände
ab; dann fliegt der Heli ein paar hundert Meter hinunter zu den Alphütten. Nach
der medizinischen Erstversorgung werde ich auf die Rettungsbahre gebettet, der
Heli holt den Arzt mit der Bahre ab und fliegt wieder zu den Hütten runter. Dort
werden Arzt und Patient in den Heli geladen, und ab geht’s ins Inselspital.
Ein Notfallteam empfängt mich
und fragt, ob sie meiner Frau telefonieren sollen, oder ob ich das selbst tun
wolle. Erst hier setzt mein Gedächtnis wieder ein.
Wo ist denn das Problem? Das mache ich doch
selbst! Am Telefon hört Marianne als erstes Spitalgeräusche im Hintergrund, dann
meine Stimme, wie ich sage, dass ich am Niesen Pech gehabt habe, abgestürzt und
jetzt im Inselspital sei. Das sind zuwenig Informationen, um einigermassen zu
wissen, was geschehen ist. Da sind viel zu viele Lücken, die Platz lassen für
Angstfantasien. Nach dem ersten Schock sagt mir Marianne, dass sie in diesem
Fall die Einladung für den Abend absage. Ich will sie bremsen und frage eine
Ärztin: «Wir sind heute Abend zu Besuch eingeladen; kann ich gehen?» «Nein nein,
das ist schon okay, wenn ihre Frau da mal absagt», kommt die Antwort lachend.
Sie muss es ja wissen, denke ich, unter dem Einfluss der Medikamente ziemlich
unbeschwert und gleichgültig.
Mit dem Computertomografen diagnostizieren die Ärzte acht Knochenbrüche, vor
allem Rippen, dazu eine mittelstarke Hirnerschütterung mit eventueller geringer
Hirnblutung, eine Lungenprellung, und bei der rechten Niere scheint auch nicht
alles klar zu sein. Die Gesamtdiagnose ist komplex und teilweise diffus. Als
erstes ist sicher mal die offene Wunde im Gesicht zu desinfizieren und zu nähen.
Dann bin ich soweit transportfähig, dass ich schon am Abend des Unfalltages die
Insel verlassen kann und ins Spital Interlaken verlegt werde.
Ich telefoniere Marianne ein zweites Mal, um ihr das mitzuteilen, und erreiche
sie gerade noch rechtzeitig, bevor sie zum Krankenbesuch ins Inselspital nach
Bern startet. Jetzt kann ich sie mit den präziseren Informationen einigermassen
beruhigen.
Weil ich mich nicht an den Bergungsflug in die Insel erinnere, möchte ich gerne
mit dem Heli von Bern nach Interlaken transportiert werden. Dieser Wunsch wird
mir natürlich nicht erfüllt. Also quält sich ein Ambulanzfahrzeug durch den
stockenden Feierabendverkehr. In der Notfallaufnahmestation des Spitals
Interlaken erwarten mich schon Marianne und Therese, meine Tochter. Nach dem
Schock und unter der Wirkung der Medikamente bin ich offenbar ziemlich high und
scherze, dass ich immer noch die «Delete»-Taste suche, um das Ganze rückgängig
zu machen. Therese holt mich auf den Boden der Realität zurück: «Da ist aber
keine Delete-Taste; du musst das Geschehene an dich ran kommen lassen.»
Auch Stefan kommt am gleichen Abend ins Spital. Ich habe zwar ein riesiges
«Veilchen» im Gesicht und Sauerstoffschläuche in der Nase, aber Stefan zeigt
seine Freude, dass nicht mehr passiert ist... Nach dem Start des Heli habe er
mit Hilfe von Hanni und Jasmine beide Schirme eingepackt und sei nach Interlaken
gefahren, am Amisbühl gestartet und hierher geflogen. Ebenfalls am gleichen
Abend telefoniert Hanni, erkundigt sich nach meinem Zustand und fragt, ob sie
mich besuchen dürfe. Sie weiss, dass Patienten nach einem Schockerlebnis oft
Probleme mit dem Gedächtnis haben. Darum schlägt sie vor, sie und Jasmine würden
morgen für den Spitalbesuch wieder die gleichen Kleider anziehen wie auf ihrer
Wanderung vom Niesen, inklusive Sonnenhut. Das werde mir vielleicht helfen, sie
wieder zu erkennen. Aber es hilft nichts. Als Hanni und Jasmine am nächsten Tag
ins Spital kommen, sind mir meine beiden Schutzengel völlig fremd – wie wenn ich
sie noch nie gesehen hätte. In meinem Gedächtnis klafft an diesem 10. August
eine Lücke. Ich erinnere mich noch, wie Stefan und ich zum Startplatz
hinuntergegangen sind; das Auslegen ist schon nicht mehr klar präsent. Ich
erinnere mich nicht mehr an den Startcheck, obschon ich ihn sicher wie immer
hoch konzentriert gemacht habe. Startlauf, Abheben, Absturz, Hanni und Jasmine,
Heli, Bergung, Flug in die Insel – das alles ist nicht in meinem Gedächtnis.
Habe
ich Angst gehabt? Habe ich auf den Klapper reagiert? Richtig reagiert? Hätte ich
den Sturz aus dieser geringen Höhe mit sofortigem Gegenbremsen verhindern
können? Wurde vor dem Aufprall mein bisheriges Leben im Zeitrafferfilm
abgespielt, wie das häufig in lebenskritischen Situationen geschehe? Ich weiss
es nicht und werde es
wohl nie erfahren.
Rückschlüsse. Ich habe in mehreren Gesprächen mit Pilotenkollegen, die mich
im Spital und nachher besucht haben, den Unfallhergang zu rekonstruieren
versucht: Der Niesen ist, wie alle ersten Berge einer Kette, ein heikler Berg
zum Fliegen – dem Wind ausgesetzt und anspruchsvoll. Zudem liegt der Startplatz
über 2000m. Das macht eine gründliche Flugvorbereitung mit Meteo-Analyse
zwingend nötig. Ich habe an diesem 10. August die Grosswetterlage zu wenig
gründlich studiert. Der Westwind, der an diesem Tag mässig bis stark blies,
bildete wahrscheinlich schon am Vormittag einen Rotor über der Krete, sodass der
Windsack (auf der Krete!) nicht wie angenommen den vorherrschenden Wind
anzeigte, sondern entweder den Rückwind des Rotors oder die aus dem Starthang
aufsteigende Thermik, auf die wir gewartet haben. Nur die Fahne auf dem Kulm
hätte uns die Hauptwindrichtung zuverlässig angezeigt, und dort haben wir nicht
hingeschaut.
Mir ist auch klar, dass ich bei diesem Unglück riesiges Glück hatte! Das steile
Startgelände hat den Aufprall gemildert. Ein Fall aus 10–15 m ins Flache hätte
viel schwerwiegendere Folgen gehabt. Zudem haben mich die rasche und richtige
Reaktion von Stefan, Hanni und Jasmine mit der unverzüglich eingeleiteten
Helirettung sowie die medizinischen Kenntnisse den beiden Frauen vor grösserem
Schaden bewahrt. Ich bin haarscharf am Rollstuhl vorbeigeschrammt, und es hätte
auch sein können, dass mein Dasein auf unserem wunderschönen Planeten zu Ende
gegangen wäre.
Verhalten bei psychischer Schreckreaktion
Wann ist ein verunfallter Pilot entscheidungsfähig? Verlässt man sich besser auf das Urteil anderer Personen? Und wie soll man als Unbeteiligter bei einem verunfallten Piloten reagieren, der unter einem «Schock» steht? Dr. Urs Hess, Arzt, SHV-Vorstand und Gleitschirmpilot, gibt Auskunft.
Bruno Rupp hat durch seinen Aufprall nebst zahlreichen Knochenbrüchen und
Prellungen auch eine erhebliche Gehirnerschütterung, allenfalls gar eine
leichte Hirnquetschung erlitten. Diese Verletzungen führten zu einem
vollständigen temporären Gedächtnisausfall. Für solche Verletzungen ist es
typisch, dass dieser Ausfall nicht nur die Zeit nach dem Unfallereignis,
sondern auch grössere Zeitabschnitte vor dem Unfallereignis umfassen kann
(retrograde Amnesie). Die Gesamtdauer dieses Gedächtnisausfalls lässt gewisse
Schlüsse auf den Schweregrad des Schädel-Hirn-Traumas zu. Bei einigen
Patienten kommt es vor, dass sich die Dauer des Gedächtnisausfalls im Verlauf
der Erholung noch deutlich reduziert.
Für den Betroffenen selbst ist es nach Wiedererlangen des Bewusstseins
normalerweise nicht möglich, seine Situation zu erfassen. Die Erkenntnis des
Verunfallten, ein für die Lebenssituation absolut entscheidendes Ereignis im
Bewusstsein vollkommen verpasst zu haben, führt zu einer massiven Irritation.
Die verletzte Person stellt immer wieder dieselben Fragen und kann dennoch den
Hergang und die Tragweite des Geschehenen nicht richtig nachvollziehen. Daraus
resultiert nicht selten ein agitiertes, aggressives oder durch sinnlose
Handlungen geprägtes Verhalten. In der Laiensprache bezeichnet man dies als
Schock; korrekter könnte man jedoch diese Ausnahmesituation als psychische
Schreckreaktion bezeichnen. Ein Schock ist gekennzeichnet durch eine
Minderdurchblutung der lebenswichtigen Organe. Ein Schock kann hervorgerufen
werden durch schweren Blutverlust oder durch einen Kreislaufzusammenbruch.
Beides lag bei diesem Unfall offenbar nicht vor.
Bei der Betreuung eines Verunfallten ist es wichtig, diese psychische
Ausnahmesituation zu erkennen, beruhigend auf ihn einzuwirken und ihn von
sinnlosen oder gefährlichen Handlungen abzuhalten. Im Gespräch soll man auf
die wiederkehrenden Fragen eingehen und vor allem das Vorgehen der geplanten
Rettung besprechen. Ich erachte es als wichtig, dass diese betreuende Person
bis zur Übergabe an das professionelle Rettungsteam permanent an der Seite des
Verletzten bleibt und mit ihm stets Blickkontakt hat. Über einfache
körperliche
Gesten (ich halte die Hand des Verletzten, oder ich lege meine Hand auf seine
Schulter) kann nonverbal über den Weg der Tastempfindung oft eine stark
beruhigende Wirkung erzielt werden.
Urs Hess
Fliegt man nach so einem Unfall wieder? Ja. Ich habe nie ernsthaft daran gedacht, nach und wegen diesem Unfall das Gleitschirmfliegen aufzugeben. Natürlich haben mich im Spital die meisten Besucher gefragt, ob ich wieder fliegen werde. Je nach ihrer persönlichen Einstellung war die Frage neutral gestellt, oder sie signalisierte, welche Antwort erwartet wurde. So war klar, dass mich meine Pilotenkollegen wieder in der Luft sehen wollten, während die Nichtfliegenden erwarteten, dass ich nach diesem Unfall endlich zur Vernunft finde und auf diese «verrückte Fliegerei» verzichten solle.
Alles dauert
ein bisschen länger. Meine Flugsaison 2005 war mit dem Unfall am Niesen
natürlich gelaufen. Ich war 14 Tage im Spital und durfte wegen den Brüchen im
Steissbein und Hüftbecken das rechte Bein gar nicht belasten; ich musste an
Stöcken gehen und lernen, wie man damit Treppen steigt, ohne zu stolpern. Die
Ärzte meinten, in drei Monaten könne ich mit dem Training wieder ernsthaft
beginnen. Die Skisaison sei nicht zwingend futsch, und Fliegen sollte je nach
Trainingsverlauf auch wieder – früher oder später – möglich sein.
Alles dauerte dann aber ein bisschen länger: Nach drei Monaten war an
Fitnesstraining noch nicht zu denken, mein Gang war noch ziemlich eckig –
immerhin brauchte ich die Stöcke nicht mehr. Nach vier Monaten (Mitte Dezember)
wurde eine Nasenoperation nötig, weil mein Riecher beim Unfall so lädiert worden
war, dass ich rechts keine Luft mehr hatte. Wieder ein Monat Schonzeit; immer
noch kein Training. Die operierte Nase war sehr empfindlich und schmerzte in der
kalten Luft (zur Erinnerung: ab Mitte Dezember herrschte im Berner Oberland zwei
Monate lang arktische Kälte!) Mitte Februar – ziemlich genau ein halbes Jahr
nach dem Unfall – habe ich bei Häppy Michel am Übungshang in Sigriswil meinen
Schirm wieder aufgezogen; um zur Sicherheit und Routine zurückzufinden, die ich
vor dem Unfall mit gut 600 Flügen gehabt habe. Das Spezielle an diesem Tag war
die Lage des Übungshanges: auf der andern Seite des Thunersees thront der
Niesen, und mit jedem Start bin ich auf diesen Berg zugerannt und geflogen...
Die ersten Flüge machte ich dann auf meiner vertrauten Heimstrecke vom Amisbühl
nach Interlaken und Unterseen, bevor ich wieder zu längeren Flügen startete.
Aufstieg zum Kulm immer empfehlenswert
Was muss man auf dem Niesen im Auge behalten? Was hätte Bruno an diesem 10. August 05 machen müssen? Micha Schultze, Meteorologe, SHV-Experte und Fluglehrer, kommentiert aus meteorologischer Sicht.
Am 10. August liegt über
Nordosteuropa ein umfangreiches Tiefdruckgebiet. Vom Mittelmeerraum bis
Mitteleuropa reicht ein Hochdruckrücken. In der Schweiz herrscht an diesem Tag
eine Westwind-Lage. Die Modellanalysen zeigen, dass der Westwind in einer Höhe
von ca. 3000 m stark ist (25–30 km/h). In einer Höhe von ca. 1500 m bläst ein
schwacher bis mässiger Wind (ca. 15 km/h) aus Südwest. In dieser Höhe dreht
der Wind im Laufe des Tages auf Nordwest und nimmt ab.
Der Niesen liegt mit einer Höhe von 2360 m genau zwischen diesen beiden
meteorologischen Standardhöhen. Der Startplatz hat eine Exposition genau
Richtung Süd. Die markante Form des Berges und die relativ grosse Höhe führen
dazu, dass bereits bei allen Wetterlagen mit Nordwindkomponente ein
trügerischer Rotor am Startplatz entstehen kann.
Was für einen Rotor an diesem Tag spricht:
> Winddrehung auf Nordwest im Laufe des
Tages.
> Starker (West)Wind in grosser Höhe.
Was gegen einen
Rotor an diesem Tag spricht:
> Ruhiger, ziemlich regelmässiger Aufwind am
Startplatz.
> Die Winddrehung von SW auf NW ist mit einer
deutlichen Abnahme der Windgeschwindigkeit verbunden. Die Winddrehung ist nur
im unteren Standard-Niveau zu erkennen.
Es lässt sich nicht schlüssig feststellen, ob der Klapper aufgrund einer
thermischen Turbulenz oder eines Rotors entstanden ist. Der Aufstieg zum
Niesen Kulm ist immer empfehlenswert. Eine Weile oben auf dem Gipfel den Wind
zu beobachten kann helfen, den Rotor zu erkennen. Im Allgemeinen gilt: Saubere
Analyse der Wetterlage und Messdaten. Bei Nordwindkomponenten und/oder starkem
Wind ist der Startplatz Niesen nicht zu empfehlen.
Micha Schultze www.chilloutmeteo.com